Kunstrad

Am Samstag, den 8. November 2014 trafen sich alle Spitzensportler im Bereich Kunstrad und Radball aus Österreich, der Schweiz und Deutschland zum letzten Formtest vor den Weltmeisterschaften. Der sogenannte Drei-Nationencup wurde erstmals vom Radsportverein Mainz-Ebersheim ausgerichtet. Location war die Haybachhalle in Klein-Winternheim. Das Starterfeld umfasste die gesamte WM-Delegation und somit waren auch Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier auf der Fläche zu sehen. Die Generalprobe verlief gut, zeigte jedoch auch noch die ein oder andere Stelle die es im Training noch zu verbessern gilt. Als perfekt hingegen konnte man die Organisation und den Verlauf des Wettkampfes beschreiben. Trotz einiger Veranstaltungen in unmittelbarer Umgebung fanden viele Zuschauer den Weg in die Halle, so dass die Atmosphäre als Vorgeschmack für die Titelkämpfe die Vorfreude auf die Reise nach Tschechien ansteigen ließ. Das deutsche Team sicherte sich den ersten Platz in der Nationenwertung vor den punktgleich liegenden Sportlern aus Österreich und der Schweiz.

Eine derartige Veranstaltung konnte natürlich nur mit Unterstützung gestemmt werden. Der Radsportverein 1925 Mainz-Ebersheim e.V. möchte sich auf diesem Weg bei allen Sponsoren und Helfern bedanken. Wie eine gute, vereinsübergreifende Zusammenarbeit funktionieren kann, stellten die fleißigen Hände der Ebersheimer Landfrauen unter Beweis. Im Gegenzug zu der Hilfe bei deren diesjähriger Jubiläumsfeier - wo der RVE sich um die Bewirtung kümmerte – stellten die Ebersheimer Landfrauen eine beeindruckende Auswahl von Kuchen, Torten und Salaten zur Verfügung. Das führte natürlich dazu, dass die Gäste aus Österreich, der Schweiz und Deutschland sich auf dieser Veranstaltung sehr wohlgefühlt haben und der RVE als Gastgeber nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch in der Bewirtung brillierte.

Von Bardo Rudolf

DENKENDORF - Es war selbst für so erfahrene Sportlerinnen kein normaler Tag. Als die Kunstradfahrerinnen Katrin Schultheis und Sandra Sprinkmeier am Freitag sehr früh aufstanden, wussten sie, dass es in den nächsten Stunden darum geht, wie erfolgreich die komplette Saison 2014 verläuft. Zwölf Stunden und zwei Kür-Fahrten später

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